Das "Who is Who?" der "Glücksritter" !
Unser Wochentagebuch wird leider nicht so angenommen, wie wire s uns erwünscht haben. Trotzdem wird hier auch in Zukunft der Platz bleiben,
wo jeder seine persönliche Sicht der Dinge schildern kann. Um jede Woche zumindest einen Eintrag zu verzeichnen,werden wir hier jedem Clubmitglied
Gelegenheit geben, sich den Usern vorzustellen. Den Start machen wir in der 40. Woche mit unserer Maren Adam und arbeiten dann unser Alphabet ab.
Wer seid ihr (Foto)??, welche Hobbys, Beruf, persönliche Angaben, seit wann spielt ihr Skat?, wann seid ihr zum organisierten Skatspiel gekommen -
ganz wichtig, ein Foto, dass Euch (Uns) gefällt…usw., usw…. !
Auf geht's…. !
Ilona Fischer
geb. am 2.10.1959 in Bad Homburg
Bürokauffrau, Sekretärin
Das Skatspielen habe ich erst im Alter von 18 Jahren erlernt, was man so erlernen nennen mag. Wir haben jahrelang nur im Kreise der Familie Karten
gekloppt u. a. auch Doppelkopf.1995 wurde ich erstmals Mitglied in einem Verein - BSC HVF Schneverdingen. Man brauchte dort nämlich Frauen und wurde auf mich
aufmerksam, als ich zufälliger Weise bei der Stadtmeisterschaft in Visselhövede Damenbeste wurde.
Sofort nach meinem Eintritt in diesen Club wurde ich ins kalte Wasser geschmissen, habe für eine erkrankte Spielerin bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft
gespielt und wie ich finde, ein recht passables Ergebnis erreicht. Aber sehr wahrscheinlich hatte ich ja nur Kartenglück. Für diesen Verein habe ich 12 Jahre
in der Damen Bundesliga gespielt und auch ne Menge dazugelernt. 2008 bin ich Mitglied bei den Glücksrittern geworden und versuche halt dort mein Glück.
So richtig will es mir nicht gelingen, den sogenannten Kartengott (wie Ecki immer sagt) auf meine Seite zu ziehen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und außerdem
kann man ja noch viel lernen.
Noch zu erwähnen wäre vielleicht, dass ich im letzten Jahr erstmals an einer Deutschen Einzelmeisterschaft teilnehmen durfte und gleich den 6. Platz erreichen
konnte. Abschließend bleibt noch zu sagen, dass ich beim Skatspielen mein Glück gefunden habe und heute gemeinsam mit meinem Schatz in voller Leidenschaft
diesem Hobby nachgehen kann.
Hans-Joachim Fischer, geb. 07.11.1949 in Breloh
Von Beruf bin ich Dipl.-Ingenieur (Straßen- und Tiefbau)
Die Skatspielerei ging bei mir schon in der Realschule los, wir spielten heimlich in jeder großen Pause auf der Toilette. Leider wurden wir öfter, als uns lieb war,
erwischt und haben dabei unzählige Kartenspiele opfern müssen.
Seit 1977 bin ich im DSKV, 1978 war ich eines der Gründungsmitglieder des BSC HvF-Tiefbau und stets Vorstandsmitglied, die letzten 10 Jahre bis zum Eintritt
im Jahre 2008 bei den Glücksrittern war ich Vorsitzender dieses Vereins.
Während dieser Zeit bekleidete ich 15 Jahre das Amt des Schriftführers der VG 30.
In meiner Zeit beim BSC sind wir in die 1. Bundesliga aufgestiegen und haben uns dort mehrere Jahre gehalten.
Ich war 2x Verbandsmeister, LV-Mannschaftsmeister und es fielen ein 5. und 10. Platz bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften ab.
Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften sind mir jedes Mal meine Grenzen aufgezeigt worden, dafür habe ich einmal das Vorständeturnier in Berlin gewonnen.
Wie ihr schon im Bericht von Ilona, meiner jetzigen Ehefrau gelesen habt, trat sie irgendwann auch dem BSC bei.
Es kam dann, Jahre später, wie Klaus Lage schon sang: 1000 x berührt 1000 x ist nix passiert und dann hat es zoom gemacht.
Seitdem gehen wir gemeinsam durch das (Skat)-Leben und hoffen, dass es noch lange so bleibt.
Vielleicht können wir ja bei den Glücksrittern unseren skattechnischen Horizont erweitern, so dass wir schon bald ein wenig über dem Mauerrand die Koryphäen des
Skatspiels bewundern können.
Name: Rolf Emunds
Geb. 1964 in Aachen
Beruf: Dr. Ing Maschinenbau
Skat heißt für mich Freizeit und vor allem ein paar stressfreie Stunden. Gekommen bin ich zum Skat wie die Jungfrau zum Kinde. Aus Langeweile habe
ich die Vahrer Buben einmal aufgesucht und bin dort so herzlich aufgenommen worden, dass ich a) dort geblieben bin und b) mir noch einen
zweiten Verein, "Die Glücksritter" gesucht habe. Spielerisch gruppiere ich mich eher als "schwach" ein. Ich habe einfach Spaß daran, mal ein Spiel zu
gewinnen oder mal ein Spiel des Gegners "umzudrehen".Zum Schluss noch Eines:
Ich mag es überhaupt nicht, wenn es am Tisch laut wird und Spielkameraden meinen, die Welt erklären zu müssen. Will ich mich ärgern, bleibe ich im Büro….
Name: Axel Brockhoff, geboren am 29.04.1953 in Wilhelmshaven
Schon im Kindesalter habe ich meinem Vater und meinen älteren Brüdern beim Skatspielen solange zugeschaut, bis ich mitspielen konnte.
Später habe ich dann meinen Vater zum Preisskat beim Post-Sportverein begleitet. Seit 1979 spiele ich in verschiedenen Vereinen (Tenever Buben, Hastedter Jungs,
Vahrer Buben) in Bremen. Da meine spielerischen Fähigkeiten nicht unbedingt herausragend sind, habe ich den Schwerpunkt auf organisatorische Aufgaben im Verein,
BSkV und Landesverband gelegt. So bin ich immer dabei, wenn auch nicht als Spieler. In meiner Freizeit (ich muss noch sechs Jahre arbeiten) sitze ich viel
am Computer oder vor der Glotze (Ich liebe Filme) und spiele neben dem Skat regelmäßig Poker. Leider ist es mir nicht gelungen meine drei Söhne für das
Skatspielen zu interessieren, aber ich gebe die Hoffnung noch nicht auf.
Name: Jochen Böckmann, geb. am 25.04.1938; in Hamburg/Reinbek;
Beruf: jetzt Rentner (vorher: beschäftigt bei "STN-Atlas Elektronic" im Bereich Marineprojekte)
Im Alter von ca. 9 Jahren fing ich an, das Skatspielen von meinen Eltern zu lernen. Vorher wurde immer nur "Schafskopf" gespielt. (oh, wie langweilig);
Regelmäßig gespielt habe ich während meiner Schulzeit nie, aber sporadisch ergaben sich immer wieder gute Gelegenheiten zum Üben z.B. im Sportverein.
Mit 10 Jahren begann ich im Sportverein TSG-Bergedorf, Fußball u. Faustball zu spielen. Später bei der "TSG-Ulm" gespielt - da wurde häufig Skat "gekloppt".
Erst später als unsere 3 Kinder größer waren und ich aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden war, besann ich mich wieder des Skatspielens.
Ich hatte keine Ahnung, wo es hier im Bremer Raum einen guten Skatklub gab;also schrieb ich den DSKV an u. bat um eine Empfehlung im Raum Bremen-Nord.
Unter mehreren Adressen waren auch die Glücksritter genannt, damals mit dem Klublokal "Dampfroß" in Ritterhude. - mit einem gewissen Ecki Albrecht !
Außerdem hatte ich per Zufall Norbert Thielbar um Rat fragen können.(Tip vom WK-Redakteur, der die von Norbert gelieferten Skataufgaben samstags
in die Zeitung setzte);Seine Empfehlung war 1998: Wenn du vernünftig Skatspielen lernen willst,dann werde Mitglied bei den Glücksrittern. - und so geschah es !
Um mein Skatspiel zu verbessern, nahm ich dann im Jahre 2000 an einem Skatkurs bei Manfred Quambusch teil; das war recht interessant für mich, da
Manfred auch sehr gut erklären konnte.
Zunächst nahm ich mehrere Jahre regelmäßig mit wechselndem Erfolg an den Punk u. Pokalspielen teil; davon habe ich inzwischen aus privaten Gründen
Abstand genommen. Jetzt besuche ich regelmäßig unsere Klubabende, was mir sehr viel Spaß macht, insbesondere auch deshalb, weil man mit so vielen
Spitzenspielern zusammenspielen darf.Wenn ich diese Spieler zu bestimmten Spielsituationen im Rat frage, bekomme ich stets ausführliche Erklärungen. - das ist
eben das Gute an diesem Klub,daß neben der guten Atmosphäre auch die schwächeren Spieler viel dazulernen können.
Deshalb habe ich das Gefühl, bei den Glücksrittern bestens aufgehoben zu sein und das soll auch noch ein paar Jahre so bleiben bei dieser Vereinsführung.

Ist er nicht schnuckelig???
Name: Edgar Ammermann
Geburtstag: 16.12.1961 in Bremen
Beruf: Maschinenschlosser, Fachkraft für Lagerlogistik und ausgebildet im Sicherheitsgewerbe § 34a
Ziele: Einen guten Job und von Ecki gelernt: Immer einen besser sein als der Zweite.
Im zarten Alter von 8 Jahren habe ich von meinen Eltern das Skatspielen erlernt, da die öden Mensch-ärgere-dich-nicht Abende auf Dauer doch sehr
langweilig wurden. 1981 bin ich dann in den Skatverein " Bremer Roland " eingetreten ,wo ich 1990 auch den höchsten Titel auf Einzelebene erzielt habe.
Seit 1992 Mitglied bei den Glücksrittern, mit denen ich auch schon sehr viele schöne Titel erspielt habe. All das Gelernte bis 2008 versuche ich nun mit einer
anderen Mannschaft ( TSG-Seckenhausen, 2. Bundesliga ) in Erfolge umzusetzen. Trotz allem bleibe ich immer mit einem Bein ein erfolgsverwöhnter Glücksritter.
Hermann Ackermann, geboren am 07.09.1936 in Tollmingkehmen, Kreis Goldap, Ostpreußen.
Im Oktober 1944 flüchteten wir nach Streumen (Kreis Großenhain) in Sachsen. Meine Großeltern folgten 1945. Meine beiden Großväter spielten mit einem
pensionierten Lehrer regelmäßig Skat. Ich ließ keine Gelegenheit aus, um bei der Skatrunde zu zuschauen. Als der Lehrer 1951 starb, fehlte der 3. Spieler.
Für den Lehrer bin ich eingesprungen und habe mit meinen Großvätern, bis zu meiner Flucht 1955 in den Westen, Skat gespielt. Meine Großväter haben mir
das Skat spielen beigebracht und ich war davon so begeistert, dass ich auch hier im Westen jede Gelegenheit genutzt habe um zu spielen.
Ich nahm auch an vielen Skatturnieren erfolgreich teil, obwohl ich noch keinem Verein angehörte. Von 1976 - 2005 habe ich als Fußballspieler die
Altherrenmannschaft der SG Marßel betreut. Wir nahmen am Punktspielbetrieb des Bremer Fußballverbandes teil. In dieser Zeit wurden wir hintereinander
von der Staffel 5 bis zur Staffel 2 Staffelsieger und somit Aufsteiger in Staffel 1, der höchsten Bremer Spielklasse. Im 1. Jahr wurden wir Vizemeister
und danach holten wir 2-mal hintereinander den Meistertitel nach Marßel. Wir haben nicht nur Fußball, sondern auch nach jedem Training Skat gespielt.
Da das Interesse sehr groß war, habe ich ab 1979-2002 regelmäßig Skatabende und Preisskatturniere erfolgreich organisiert und durchgeführt.
Skat spielen war mein zweites Hobby. In den 80 ziger Jahren habe ich Wolfgang Hecker und Ecki Albrecht beim Skatspielen kennen gelernt.
Seit 1996 bin ich Mitglied bei den Glücksrittern Ritterhude, heute die "Glücksritter Oyten", einer der erfolgreichsten Skatvereine Deutschlands.
erste Herzdame mit jungspund ecki
Name: Ekhard Johannes Albrecht
Geb. 20.04.1948 (also waschechter Senior)
Betriebswirt
Spiele Skat seit meinem 12. Lebensjahr (auf dem Gymnasium vorzugsweise im Kunstunterricht unter der Bank…)
Zur Zeit Häuptling dieser Rasselbande - im Gegensatz zu meiner Frau, bilde ich mir ein, dass Spiel zu können- einige widersprechen dem vehement---Nihilisten !!!!
Erfolge ???? na ja-einige - sind bekannt……..
Was möchte ich noch skattechnisch erreichen???
Einmal den Einzeltitel bei einer Skat-WM gewinnen……
60 jahre, und kein bischen....
Name: Angelika Albrecht
Eigentlich sollte ich gar nicht erzählen, wie lange ich schon Skat spiele. (Es gibt doch so schöne Hobbies: Häkeln, Wandern…..) Denn können kann ich's
immer noch nicht.Papa und Mama brauchten den dritten Mann. So lernte ich die Regeln,…. mit neun.
Etwas mehr brachte mir dann Gerd Garms (heute Hanseaten)- ein Arbeitskollege von Papa - bei. Viele Kinder spielten Skat zu dieser Zeit, vor allem die Jungs.
Beim Warten auf den Zug, natürlich während der Fahrt, in Freistunden und manchmal auch heimlich unter dem Tisch im Unterricht. Ein Skatblatt hatte immer
einer in der Tasche.
Mit 22 gründete ich mit vier anderen Unbedarften "Herz Helene" in Osnabrück. Es ergaben sich die ersten Auftritte bei richtigen Wettbewerben.
Aber so richtig wusste ich immer noch nicht, was ich da eigentlich tat. Ich gewann meine Mettwürste und Schinken und spielte in der Bezirksliga.
Durch Umzug nach Schwanewede wechselte ich zu 18-20-nur nicht passen. Später dann zu den Hammersbecker Recken .
1990 - natürlich beim Skat - lernte ich Ecki kennen. Er und seine Freunde erklärten mir viel und jetzt weiß ich sogar was die doppelte Gegenfarbe ist.
Heute weiß ich was ich tue, oder bin zumindest so gut, dass ich weiß, wie schlecht ich bin.
Aber manche Fehler mache ich nun schon mehr als 40 Jahre. Und auch Winni wird Sie mir in diesem Leben nicht mehr abgewöhnen.

Name: Maren Adam-Brauer
Beruf: Streetworker Gemeinde Stuhr
Skat seit: 2005 erlernt und seitdem mehr oder weniger erfolgreich erlernte Dinge umgesetzt
Skatziele: Qualifizieren für die DEM wäre toll
früher war ich: ein absolut aktiver und fleißiger Jungpionier
heute bin ich: BÖ-SE
Statement: da wo ich bin, ist vorne *grins*

Wochentagebuch:
Hallo Skatfreunde !!!
Tagebücher haben zumindest immer 3 Aufgaben:
Sie konservieren Ereignisse und Begebenheiten, schaffen Grundlagen für eigenes Erinnern und helfen, die Chronologie gelebter Abläufe nachzuvollziehen.
Sie sind nicht nur Ort der Wiedergabe von Fakten, sondern sollten auch Stimmungen und Meinungen wiedergeben.
Mit dem Forum "Wochentagebuch" auf der Internetseite unseres Skatclubs wollen wir versuchen,
neben der wöchentlichen Veröffentlichung unserer aktuellen Clubtabelle für den Club wichtige Ereignisse zu beschreiben oder zu kommentieren.
Hierzu sind alle Clubmitglieder aufgerufen.
Oyten, den 15.04.2008
Der Vorstand: -Ecki Albrecht - Maren Adam
07.05.2009
Trotz weniger Punkte aus drei Serien, war es ein wirklich lustiger Club-Abend. Der Skat-Abend war gut besucht und in gesetzter Serie durfte
ich endlich mal wieder mitm Chef spielen :-) Dieser jenige welche stand realtiv schnell 8:0 und so sahen Cordi und ich uns gezwungen, irgendwas zu unternehmen.
Und da er sich von Cordi spielerisch nicht belehren lassen wollte, schlossen wir den Pakt, ihn dumm und dusselig zu quatschen, was uns auch gelang.
Kopfschütteln und lange kein Spiel war das Ergebnis. Gut gemacht Cordi :-)
In der letzten Serie hatte ich Wolfgang Hecker und Petra am Tisch. Das war sehr unterhaltsam. Wolfang schmiss einen
lustigen Spruch nach dem anderen in den Raum und wir waren nur am lachen.
Von weitem war Georg zu hören, der eine verspätete Unterrichtsstunde hielt und jemanden das Spiel lautstark erklärte.
In diesem Sinne... Maren
Georg ist Klasse
Dienstag, 28.04.-17.30 Uhr
Er hat schon was drauf, unser Georg-nicht nur als Skatspieler sondern auch als Übermittler mancher Botschaft in Sachen Skat.
Sinn und Zweck dieser dem Übungsabend Vorgeschalteten ½ Stunde: "Wie vermittele ich dem (gemeinen) Skatvolk die Feinheiten
dieses göttlichen Spieles?" Thema heute: "Wie rechne ich mir die Karte des Alleinspielers aus-welche Mittel gibt es ??"
Seit 3 Monaten findet jetzt schon regelmäßig diese Schulung statt, ein wechselnder, aber treuer kleiner Teilnehmerkreis ist stets dabei.
An diesem Dienstag waren die Petra und die Cordelia extra früher aus Hannover gekommen, um ebenfalls teilnehmen zu können.
Beim Bernhard scheint es bereits zu fruchten, er spielt neuerdings Preisskat mit und er hatte heute die Genugtuung nicht nur einen Preis zu ergattern,
sondern auch den Verfasser dieser Zeilen skattechnisch von der Platte zu fegen.
Da neben der Fachkenntnis auch methodisches Geschick verlangt wird, haben wir mit Georg auch bei dieser Aufgabe einen absoluten Glücksgriff getan,
weiß er doch als ehemaliger Dozent seinen Unterrichtsaufbau methodisch und didaktisch durchdacht vorzubereiten,
und es bleibt, weil er es so gut rüberbringt, was hängen .Siehe Bernhard….
Wat de eenen sin uhl is, is de annern sin nachtigall… Ecki Albrecht
22.02.2009
Die Glücksritter geistern durchs Moor
Das Ahlenmoor zwischen Wanna und Flögeln oder, für weniger ortskundige, zwischen Bremerhaven und Cuxhaven war Ziel einer Kohltour
zu der sich etliche Mitglieder der "Glücksritter" am 21.02.aufmachten. Viele Familienmitglieder hatten sich angeschlossen und so
traf sich am ersten Treffpunkt beim "Burger-King" ein quirliger Haufen erwartungsfroher Skatspieler nebst Anhang,
die sich noch nicht so richtig ein Bild machen konnten, was sie eigentlich erwartete.
Als "Dankeschön" für geleistete Arbeit oder erfolgreiches Spiel während des Städtepokals gedacht, war leider die Resonanz geringer als erwartet-
der Kassenwart allerdings konnte mit der Beteiligung (26 Personen) gut leben. Nachdem 2x Wolfgang in Ritterhude die Gruppe verstärkt hatte,
ging es mit mehreren Fahrzeugen ins "Siehtland", genauer`, zum Cafe`/Restaurant Torfwerk, Ausgangspunkt einer knapp 2-stündigen Fahrt
mit der witzigen Moorbahn durchs Moor. Hier wurde den mitgebrachten "geistigen und weniger geistigen" Getränken,
sowie kleineren Imbissen bereits eifrig zugesprochen. Außerdem war bei einem längeren Aufenthalt an einer Aussichtsstelle leckeres Hafergebäck
und Punsch angesagt, was die Stimmung entsprechend anheizte. Panik kam kurzzeitig auf, als in einer lang gezogenen Kurve
nicht nur der Wagon mit der wertvollsten Fracht (Kassenwart nebst Frau und Sponsor) entgleiste, sondern auch die Gesichtszüge von Georg,
dem "nacktes Entsetzen" im Gesicht geschrieben stand , als es rumpelte und pumpelte und Karin den mitgebrachten Kaffee
gleichmäßig auf Fahrgäste und Kleidung verschüttete. So artete der Ausflug noch zum Arbeitseinsatz aus, unter der Regie von Volker
wurde in einer gemeinsamen Kraftanstrengung der Schaden behoben und die Lore wieder ins Gleisbett gerückt.
Umso größer wurde der Appetit auf das angesagte Kohlessen-bei einem gemeinsamen Spaziergang wurde vorher noch einmal derselbige vermehrt.
Das deftige Essen hatte alles zu bieten, was bei einem "Kohltreffen" verlangt wird, Menge und Qualität waren ausgezeichnet.
Wer immer noch nicht satt war, labte sich am ausgezeichneten Kuchenbuffet. Gegen 18.00 Uhr trat man zufrieden und gestärkt den Heimweg an.
Einige Eindrücke vermitteln die anhängenden Fotos von unserem "Hof"Fotografen" Axel. Die nicht dabei waren, haben wieder einmal etwas verpasst.
29.12.2008
Viel erreicht haben wir in diesem Jahr und für mich persönlich war es ohnehin sehr wertvoll. Meine ersten Skat-Pokale haben Einzug
gehalten, worauf ich sehr stolz bin. So gewann ich in diesem Jahr gleich im Februar das Mixed Turnier in Ibbenbüren.
Kurze Zeit später gewann unsere Damenmannschaft mit Angelika, Karin, Jeanette und mir den 2. Platz auf der Bremer
Mannschaftsmeisterschaft. Uns fehlten nur unglaubliche 16 Punkte auf den Sieg und das lässt hoffen.
Ausserdem haben meine Ligamannschaft, bestehend aus Karin, Andreas, Angelika, Fred und mir - den Aufstieg in die Verbandsliga geschafft.
Glücklicherweise, da ein Aufsteiger verzichtete. Ich nenne das ausgleichende Gerechtigkeit, da wir soviel Pech bei der Punkteverteilung hatten.
Calpe war unglaublich für mich. Ich gewann meinen ersten "großen" Pokal. Und wenn ich schreibe "groß", so war er wirklich
so gigantisch, dass er nicht in den Koffer passte.
Viele neue Mitglieder kamen dieses Jahr in den Verein. Zu meiner Überraschung unendlich viele Frauen und ich bin der Überzeugung,
dass wir mittlerweile einer der Frauenreichsten Vereine sind. Ob das den Chef wohl freut oder eher nicht? Manchmal treiben
wir ihn ja schon leicht in den Wahnsinn.
Das was ich mittlerweile so am Vereinsleben schätze, ist, dass es weit über die allwöchentlichen Clubbesuche hinausgeht.
Es gibt unzählige private Treffen, Freundschaften und Momente, die viel Spaß machen und wo ein starker Rückhalt zu spüren ist.
Dafür möchte ich an dieser Stelle Danke sagen, ich denke das ist nicht in jedem Verein so.
Auch die Feierlichkeiten bei Familie Albrecht waren genial und mit unvergessenen Momenten bestückt.
Somit verbleibt mir persönlich nur noch zu sagen: es war ein schönes Jahr 2008 mit euch allen. Ich wünsche euch das Beste für 2009.
Viele Grüße Maren Adam
04.12.2008
Wir haben lange nichts von uns hören lassen. Das lag daran, das so gut wie jeder dem Weihnachtsstreß zum Opfer gefallen ist.
In letzter Zeit gab es zahlreiche Erfolge zu vermelden.
Bei der Skatweltmeisterschaft in Spanien gab es gute Einzelergebnisse und als Gesamtresultat auch der Gewinn der Mannschaftsweltmeisterschaft
zu vermelden.
Weiterhin stand der Städtpokal an, den wir auch wiederum gewonnen haben. Das bedeutet also auch, dass wir 2009 wieder Ausrichter
dieser Veranstaltung sind.
An dieser Stelle muss ich mal erwähnen, dass unsere Spieler natürlich eine Glanzleistung vollbracht haben, aber was im Hintergrund
ablief, war ebenso eine Höchstleistung. Die helfenden Glücksritter und deren Familienangehörige haben ihr Bestes gegeben, damit
der Service nichts zu wünschen übrig lässt.
Hut ab vor euch allen.
Beim Clubabend am Dienstag war es überraschenderweise sehr voll. Karin hatte viele süsse Leckereien mitgebracht und somit war es
mit Glühwein und Weihnachtskeksen ein gemütlicher Spieleabend.
Die Tabellenführung hat Georg übernommen. Zum ersten Mal in diesem Jahr. So spannend wie dieses Mal war es lange nicht mehr.
Viele Grüße Maren
10.10.2008
Eigentlich sind schon alle mit dem Kopf und auch mit dem Herzen in Spanien. Voller Vorfreude können wir es kaum erwarten, endlich
am Strand zu sitzen, das Meer zu sehen und natürlich zu zocken.
So hatten es die (noch) daheim gebliebenen Glücksritter schwer. Dennoch waren es um die zehn Leute, die sich den Clubabend nicht nehmen ließen
und wir machten das Beste draus. Fred und Ilona gaben eine Runde jeweils, da sie Geburtstag hatten. An dieser Stelle nochmals:
herzlichen Glückwunsch nachträglich an Euch beide.
Und als ob das nicht schon genug Grund zur Freude wäre, nein, Ilona zauberte am Dienstag zwei riesen Listen hin und schiebt sich souverän an Tisch 1.
Mal schauen ob sie die Jungs da oben dann auch so gut im Griff hat *hehe*.
Ich verabschiede mich an dieser Stelle erstmal, komme am 21.10. wieder und werde dann mit Sicherheit einiges zu berichten haben.
Gruß der Vize
23.09.08
Bedingt durch einige Staus beginnt der Clubabend an drei Tischen erst um 18.30 Uhr. Obwohl auch an meinen Tisch ein zu Spät kommender mitspielte, waren wir als erstes fertig.
In der Halbzeit gab es noch letzte Informationen zum Thema LVMM und der GROSSEN Clubfahrt nach Calpe.
Ich denke mal, das alle, die diese Fahrt mitmachen zu sich sagen: „ Endlich ist es soweit „.
Für Ecki wird es Zeit, in Richtung Spanien zu fahren.
Muss er doch für seine letzte Serie an Tisch 1 mit Georg, Stefan und mir in Spanien seine Wunden lecken.
Ging sie doch 5 : 4 mit 62 Punkten für ihn aus.
Auch ich freue mich riesig auf Calpe und werde nach dem Spanien Aufenthalt wieder mal ein paar Zeilen schreiben.
Nun noch für alle ein gutes Blatt und ein kräftiges „ Ole „
PS. Natürlich ein besonders gutes Blatt für die daheim gebliebenen, die zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft zur Titelverteidigung nach Kirchheim fahren.
Gruß. Eddi
03.09.2008
Bedingt durch ein kleines Sommerloch gab es in der Vergangenheit auch hier keine Einträge, aber nun wurde viel Sonne und Kraft getankt und demzufolge regelmässig Einträge folgen.
Gut besucht war unser Clubabend diese Woche und es gab auch zwei starke Neuzugänge bei den Glücksrittern zu vermelden: Ilona und Hans Joachim.
In der ersten Serie gab es gleich ein internes Vorstände Turnier, bei dem ich wieder mal kräftig abgeloost habe, aber allein zu sehen,
wie Georg und Ecki (man nennt sie ja auch "Schnulli und Pupsi") bitterlich grinsten, sobald der jeweils andere ein Spiel verloren hatte, war auch das schlechte Ergebnis wert.
Im Moment ist die Vorfreue auf Calpe auch bei jedem gross...so zählen wir die Tage bis zum 14.10. wo es endlich gen Spanien geht.
Bis dahin stehen aber noch wichtige Entscheidungen an, so müssen unsere großen Jungs am Wochenende erstmal um den Verbleib in der ersten Bundesliga
kämpfen und auch unsere zweite Mannschaft hoffentlich gut punkten.
Grüße Maren
01.07.2008
Was für ein interessanter Clubabend heute...Wir hatten Besuch von Corry und Petra. Während Corry in Liste 3 einen neuen
Rekord aufstelle mit über 1500 Punkten auf einer 32 er Liste ( Respekt !!! ), lief bei Petra in Liste 1 alles nur ins Minus.
Winnie ging mit ihr zur Aufmunterung ein Eis in der Pause essen und sieh an, es wirkte ! Gleich darauf knapp eine 1000er Liste
von ihr ( ob die beiden wirklich "nur" Eis essen waren???? *grins*)...jedenfalls - egal was es war-, ich will es auch das
nächste Mal :-) :-) :-)
Fred durfte mal wieder mit drei Frau am Tisch spielen und bekam gleich einen Grand ohne Vieren um die Ohren und auch sonst
muss man mal feststellen, dass wir derzeit richtig viele Damen auf dem Clubabend präsentieren. Dabei waren Angie und Doris
heute noch nicht mal anwesend.
In Serie 3 hatte ich Georg & Ecki am Tisch. Genie & Wahnsinn auf einen Haufen, toll dachte ich mir, wie soll ich das nur
überstehen ;-) Aber gott sei Dank gesellte sich Ralf auch noch an den Tisch und somit fühlte ich mich nicht ganz so allein...
Manche bekommen selbst nach 3 Listen noch nicht die Nase voll, so wird derzeit immer noch weitergezockt, denn unsere Gäste
Corry und Petra spielen noch eine weitere Liste mit Ecki und Georg...
Gruß Maren
28.06.2008
Die letzten 2 Clubabende verlaufen ohne besondere Vorkommnisse und Highlights. Erstaunlicherweise entstehen immer wieder
witzige Spielkombinationen, indenen die anwesenden Frauen meistens mit nur einem Herren am Tisch sitzen. Die geballte
weibliche Kraft schlägt meistens schnell zu. So wird aus großer anfänglicher männlicher Euphorie meistens ein nackter
Überlebenskampf, was die Punkte betrifft. Aber auch andere treffen auf ihre Angstgegner in der ersten oder letzten Runde und
wenn man sich mal die Mühe macht, in die Gesichter der Spieler zu schauen, kann man Bücher darüber schreiben.
So ist der eine oder andere schon teilweise nach der ersten Runde am Ende mit den Nerven... :-)
03.06.08
Es ist immer noch warm. Vielleicht auch zu warm. Doris - unser Frostködel - fragte doch tatsächlich, ob die Lüftung eine
Stufe 3 hätte. Das ich dass noch erleben durfte!!!
Die erste Runde spielten wir fast nur für Georg - unseren Kassenwart. Ein kaputtes jagte das nächste. Bei mir fanden sich
nur 2 Kaputte ein, 0 zu 2 - welch Trauma. Der einzige Lichtblick: Heino wackelte wenig mit dem Kopf und lobte mich sogar
einmal.. was ist noch seltener ist, als 0 zu 2 zu spielen.
2. Runde geseilten sich dann zu den bekannten 2 Kaputten wenigstens 5 Gewonnene.
Aber das veränderte das schlechte Ergebnis dann nur unwesentlich. Ein Tag den man schnell vergessen sollte.
Gruß Angie
28.05.2008
Endlich wieder im alten Clublokal.
In Serie 2 durfte Wolfgang Hecker gleich die geballte Kraft der Damen im Verein zu spüren bekommen. Erst hocherfreut mit drei
Mädels am Tisch spielen zu dürfen ( Karin, Doris & Maren ) musste er schnell feststellen, das wir Frauen unberechenbar sind
beim Skat. So verlor er 5 Spiele, konnte aber guten Gewissens behaupten, immer gegen 2 Frauen zu verlieren, egal wie :-)
In Serie 3 hatte Stefan Hinck endlich mal wieder seinen "Angstgegner" Volker am Tisch. Umso erfreuter war Stefan, die Serie
gerade noch im dreistelligen Bereich beenden zu können. Hoffen wir mal, dass das ganze auch irgendwann mal vorrüber ist und
der böse Bann gebrochen wird.
Gruß Maren
21.05.2008
Ein wirklich verrückter Spieltag. Neues Lokal, neues Glück dachte ich mir, aber denkste. Erste Serie krieg ich
gerade mal 3 Spiele ab, gegen den "Null - hab ich immer - Heino". Gott sei dank wenigstens keins verloren. Bringe aber
Schoko Stefan gleich mit einem Grand Hand Schneider (angesagt) total zum lächeln. Das wars wert.
Apropos verrückt, Liste 3 waren an meinem Tisch 9 Spiele, die wenigstens einen Spielwert von 120 hatten. Absolut Wahnsinn.
Wer die Jungs hatte, hatte selten nur einen, sondern wenn dann alle 4.
Ralf hatte Geburtstag, es gab lecker Schnittchen. Alles Liebe & Gute nochmals.
Gruß Maren
13.05.2008
Trotz gutem Wetter und des Fernbleibens einiger Clubmitglieder, die auf Turnieren in Österreich rumschwirren, waren wir heute
immerhin noch mit 13 Leuten anwesend.
Viel lieber hätte ich heute die Listen draußen gezockt und mir die Sonne auf den Pelz scheinen lassen, aber ein stickiger
Clubraum hat ja auch was.
Ich bin zufrieden, in 3 Serien heute mehr als 2500 Punkte erreicht, endlich mal. Leider hatte Tabellenführer Eddi seinen
schwarzen Tag, zwei miese Serien machen nun den Kampf um die Spitze etwas spannender.
Und auch Manfred erwischte keinen guten Skat-Abend, muss aber nun endlich nicht mehr dem Druck an Tisch 2 standhalten, er darf
sich wohl wieder einen Tisch weiter hinten platzieren.
06.05.2008
Strahlend blauer Himmel, ein Wetter zum Helden zeugen. eigentlich viel zu schade um drin zu sitzen.
....Aber wir sind mit 16 Mann (Frau) zum Spielabend angetreten.
Endlich ist es so warm, dass selbst die Raucher offene Türen ertragen und die Heizung aus bleibt.
Jochen hat Geburtstag und spendiert eine Runde. Herzlichen Glückwunsch von allen nochmals.
Meine Liste läuft gut. Übermütig reklamiere ich, dass da noch kein Spiel mit 4 Vieren war.
Das bekomme ich jede Liste, und wenn es nur ein Karo ist. Aber Übermut tut selten gut. Batsch! Gibt es eins auf die Glocke.
Und mir fällt nur noch der Müller- Spruch ein: "Das Schlimme sind nicht die Minuspunkte sondern das Lachen der Gegner."
Aber zum Schluß der Liste kommt das Spiel mit Vieren. Und ich kann eine lange Nase zeigen. Gute siebenhundert,
es reicht zum vierten Geldpreis.
Qualität setzt sich eben durch.
Gruß Angie
22.04.08
Nun ist es soweit.
Unser Vorstand der Glücksritter hat „endlich“ die fünfziger Jahre verlassen.
An dieser Stelle nochmals
herzlichen Glückwunsch zum 60.
Und mit dem Alter scheint auch das Kartenglück zurückzukehren.
An 2 aufeinander folgenden Clubabenden macht er doch prompt beide Male in 2 Serien jeweils über 2100 Punkte.
Gott sei Dank. Der Hausfrauenschnitt ist beendet.Jetzt wird wieder angegriffen.
Was ich sehr wichtig finde, ist, das Volker nun die Welt des richtigen Skatspielens ( Städtepokal, 3 x 48 Spiele )
kennen gelernt hat.„ Volker, lass die Bremse los.2 Stunden Zeitlimit ist gar nicht so viel.“
Und ganz wichtig:
Auch von mir meine ganz große Hochachtung für die Vorbereitung und Ausrichtung des Städtepokals ( Vorrunde ) in Oyten.
Ecki und seine Mannen & Frauen haben eine hervorragende Arbeit geleistet. Hut ab.
Man könnte Seitenweise berichten über die Glücksritter. Aber an dieser Stelle werde ich erst einmal Schluss machen.
Der Verein hat schließlich noch mehr Mitglieder.
Gruß, Eddi
Anmerkung vom Vize: ein sichtlich gerührter Chef hat sich sehr über die Geschenke gefreut und zur Freude aller Schokolade
mit Apfelmus und Nougat verteilt. Leider haben wir alle nicht mit dem Schokomonster Stefan Hinck gerechnet.
Stefan, dass nächste Mal bist Du dran mit Schokolade verteilen :-)
19.04.
Wir sind Ausrichter der Städtepokalvorrunde in der Rathaushalle in Oyten.
Ich will ja nicht loben, aber es war das (fast) perfekte Turnier.
Anerkennung von allen Seiten!!!!
DANKE!!!
Unsere Mannschaft schlägt sich wacker, der dritte Platz ist das Resultat. Besonders stark-unsere Damen.
Marina wird Saalbeste unter 96 Spielern mit über 4800 Pkt. nach 3 Serien, hatte aber so wenig Zutrauen in sich selbst,
dass sie den Preisskateinsatz nicht riskieren wollte-"merde !!!"
Ebenfalls stark unser Neumitglied Nicole, eine vordere Preisskatplatzierung war der Lohn. Das Spielen war das Eine ,
die Helfer und Organisatoren das Andere. Prädikat : 1 a !!!! Euch allen vom "Großen Vorsitzenden" ein Lob:
Es war einfach Spitze!!!
Erfreuliches Resultat am Rande, ca. 900 Euro blieben als Überschuss in der Clubkasse.
Die Transfers sind jetzt für alle Reiseteilnehmer der Clubfahrt nach Calpe kostenfrei-toll.
15.04.
17 Leute sind auf unserem Clubabend anwesend.
Der Zockergott ist nach längerer Zeit mal wieder gnädig mit und zu mir.
Überdurchschnittlich gute Karten führen zu 2 maligem Preisskatgewinn. 2. und 1. Platz-na also.
Hab aber auch noch Riesen verloren, z.Bsp. Karo Bauer, 10, Dame, 8,9,7, in Karo( Trumpf)-Beiblatt Kreuz As, Herz As, 10,7…natürlich in Mittelhand
------ Hmmmm------ Irgendwann werden die auch mal gewonnen...
April 2008-04
Leider müssen wir unser Tagebuch mit einer traurigen Nachricht starten.
Kurt Löcken, langjähriges Clubmitglied und Mitglied unserer 2. Mannschaft,
Mitglied in der Siegermannschaft beim Deutschlandpokal auf Norderney,
ist nach langer, schwerer Krankheit am 3.04.08 verstorben.
Seine ruhige, ausgeglichene Art wird uns fehlen.
GUT BLATT KURT