Die Glücksritter

Vereinsgeschichte


1973 hatte das Glücksritter Urgestein Wolfgang Hecker die Idee, in Ritterhude einen Skatverein zu gründen. Nichts lag näher als bei der Namensgebung den Bezug zur Gemeinde zu schaffen und den Verein "Die Glücksritter" zu nennen.

Dies war die Geburtsstunde eines der erfolgreichsten Vereine im deutschen Skatsport.

Diese Tatsache war aber 1974 noch nicht abzusehen, als der Verein sich über die Verbandsgruppe Bremen dem Deutschen Skatverband anschloss, um am organisierten Spielbetrieb teilzunehmen.

Allerdings waren W. Hecker, oder die Husen und Ewald Brüder, die das Rückgrat des Vereins bildeten, schon Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts feste Größen im regionalen Skatgeschehen.

Sie schafften überdurchschnittliche Platzierungen im laufenden Spielbetrieb und "schnappten" bei diversen Preisskatturnieren regelmäßig größere Geld -und Sachgewinne, was naturgemäß auch Neider auf den Plan rief.

So wurde die Durchführung eines regelmäßigen Preisskates, der der Aufbesserung der Clubfinanzen dienen sollte, bald wieder eingestellt, weil die Leute ausblieben, da die Preise fast ausnahmslos in Glücksritterhände landeten.

Die Örtlichkeiten zur Abhaltung der wöchentlichen Übungsabende wechselten des Öfteren, so waren "Zur Gemütlichen Ecke", "Sportklause", "Dampfross", "Hotel zur Post" und schließlich das "Hotel Mildahn" wichtige Stationen im "Skatleben" der "Glücksritter", die sich jetzt schon Jahrzehnte jeden Dienstag Abend zur Abhaltung ihrer wöchentlichen Übungsabende treffen, getreu dem Vereinsmotto "üben, üben, üben…".

Geführt wurde der Verein von 1973-1993 wechselseitig durch W. Hecker und Hans und Harry Ewald, die sich die Vorstandsarbeit teilten, bevor ab 1993 zunächst Angelika und schließlich Ecki Albrecht die Geschicke des Vereins bestimmten.

Viel verkehrt gemacht haben können diese nicht, denn der Verein präsentiert sich heute als der leistungsstärkste in der Verbandsgruppe, dem Landesverband und als einer der Topvereine in Deutschland.

Immer wieder gelang es dem Vorstand spielstarke Neuzugänge im Vereinsleben zu integrieren, so dass die wöchentlichen Übungsabende auch anderweitig gemeldete Spieler zum Besuch der Übungsabende motiviert, weil sie die Auseinandersetzung mit spielstarken Spielern suchen.

Da der regionale Bezug zu Ritterhude immer mehr an Bedeutung verlor und das Einzugsgebiet sich immer mehr ausdehnte, wurde mit dem "Airport Bowling Center" in Oyten ein zentralerer Spielort gefunden, wo in 2006 schließlich der "Alte Krug" zum bestehenden Clublokal wurde.

Der Vorstand stellt sich in 2008 wie folgt dar:

(Stand: 2008)

1. Vorsitzender und Spielwart:
Ekhard Albrecht

2. Vorsitzender:
Maren Adam

Kassenwart:
Georg Reeg

Schriftführer:
Jochen Böckmann, Maren Adam